Hornhautringe
September 2018

Hornhautringe

Intracorneale Ringsegmente (ICRS) sind eine minimal invasive chirurgische Option primär für die Behandlung von Keratokonus. Diese Implantate flachen die Hornhaut ab und verbessern so die Sehschärfe der betroffenen Patienten.

Keratokonus (griechisch „Kerato" für Hornhaut bzw. Kornea und „Konos" für Kegel) beschreibt eine Krankheit, bei welcher die Kontur der Hornhaut (normalerweise sphärisch rund) deformiert ist und sich progressiv kegelförmig nach vorne ausstülpt. Dies führt zu einer Verminderung der Sehschärfe. Das Fortschreiten der Krankheit ist normalerweise abhängig vom Alter des Patienten bei Krankheitsbeginn.

In seiner neuesten Publikation (Klin Monbl Augenheilk 2018 Sep 14. doi: 10.1055/a-0659-2549) berichtet Dr. Guber über die klinischen Ergebnisse nach Keraring-Implantation bei Patienten mit Keratokonus mit sehr dünnen Hornhäuten.

Lesen sie den ganzen Artikel auf Pubmed: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30216944